Gunnar und die fleischfressende Pflanze

Gunnar mit Pflanze

Es ist eine allgemein bekannte, allerdings selten öffentlich diskutierte Wahrheit, dass Menschen mit Pflanzen nur so lange befreundet sein können, wie sie nicht anfangen, ihnen Vorsätze zu geben. Das gilt im Besonderen für fleischfressende Exemplare, die ohnehin ihren eigenen ethischen Katalog besitzen – man könnte sagen, sie sind von Natur aus kantianischer als die meisten Menschen, nur mit einem anderen Imperativ.

Gunnar wusste das nicht, als er im Gartencenter stand, vor der Regalwand mit den neonbedruckten Sprühflaschen, die alle das Versprechen enthielten, so etwas wie „Insektenfreiheit“ und „Luftbefeuchtung“ zu gleichzeitig herbeizuzaubern, was, wenn man es genauer betrachtet, ein paradoxes Angebot ist: Man kann nicht die Luft befeuchten und die Insekten aus ihr verbannen, ohne am Ende mit einer sehr feuchten, sehr leeren Luft dazustehen, in der selbst die Gedanken quietschen.

Gunnar hatte einen anstrengenden Monat hinter sich. Es war nicht die Arbeit – zumindest nicht die Arbeit in der Form, in der sie auf dem Papier stand –, sondern die Arbeit in der Form, in der sie mit Leuten zu tun hatte, die darüber reden wollten, wie die Arbeit auf dem Papier steht. Es gibt Menschen, die sind so sehr in die Idee einer Sache verliebt, dass sie jede Ausführung schon als Verrat empfinden.

Gunnar war nicht verliebt; er war systematisch. Er hatte einen Plan: eine Pflanze anschaffen, um das Wohnzimmer „lebendiger“ wirken zu lassen, wie es in einem Artikel hieß, den er nur halb gelesen hatte, zwischen zwei beruflichen E-Mails, die beide das Wort „Synergien“ enthielten, einmal pluralistisch und einmal ungefähr so, als wäre es eine Droge. Der Artikel hatte außerdem behauptet, dass Grün im Raum die Herzfrequenz senke. Gunnar mochte sein Herz so, wie es war, aber er mochte die Idee, etwas in den Raum zu stellen, das nicht sofort Feedback brauchte.

Vor der Abteilung „Exoten“ blieb er stehen. Die Verkäuferin, deren Namen auf ihrem Schild stand, aber so unleserlich war, als wolle er sich absichtlich der späteren Erinnerung entziehen, wies mit einer sanften Geste auf etwas, das wie ein zusammengefaltetes Schlauchboot aussah, nur dass es weniger für Sommerfreuden und mehr für die methodische Verarbeitung von Eiweiß bestimmt schien. „Nepenthes gigantea“, sagte sie, als hätte sie das schon oft gesagt. „Man muss sie mögen, sonst mögen sie einen nicht zurück.“ Das war eine merkwürdige Formulierung, aber Gunnar fand sie tröstlich. Er hatte Erfahrung mit Dingen, die ihn erst einmal nicht mochten.

Die Pflanze war, in ihrer Gesamtheit, ebenso imposant wie unpraktisch. Ihre Kannen hingen wie die Geduld alter Lehrkräfte, die irgendwann zu einem schweren Schmuckstück geronnen ist, das man aus Pflicht trägt. Gunnar dachte, sie rieche nach Tri Top, jenem synthetischen Orangenkonzentrat, das in Familien, die sich Tapeten leisten, in den 80ern einmal pro Woche zum Frühstück gereicht wurde. Vielleicht war es auch einfach der Raum, in dem zu viele Dinge gleichzeitig riechen wollten: Erde, Plastik, Menschen, die sich bemühen, neutral zu sein.

Er nannte die Pflanze Kassandra. Das war nicht originell, aber funktional. Er wollte kein „Fleischi“ oder „Kanni“. Er nahm sie mit, obwohl die Verkäuferin ihm eine Broschüre in die Hand drückte, deren Titel – „Freundschaft mit der Karnivore“ – ihn an so etwas wie einen Kurs erinnerte, den man nie beginnen sollte, weil das Zertifikat später nur Auskunft darüber gibt, dass man ihn begonnen hat.

Zuhause stellte Gunnar Kassandra an das große Fenster, das morgens die Sonne hereinließ und nachmittags den Blick auf die gegenüberliegende Fassade, die aus Gründen, die niemand so richtig benennen konnte, frisch gestrichen worden war. Das Haus gegenüber war die Sorte Haus, die so tut, als sei sie nur aus Versehen auf die Welt gekommen: freundlich, aber mit einer latenten Hilflosigkeit in den Simsen.

Gunnar goss, sprühte, las die Broschüre, legte sie weg, nahm sie wieder auf und legte sie erneut weg, weil ein Absatz behauptete, man solle der Pflanze „Vertrauen schenken“. Pflanzen sind nicht sehr vertrauensbasiert. Sie nehmen, was sie kriegen, und je weniger man ihnen erklären will, was man tut, desto besser gedeihen sie.

Die ersten Tage waren friedlich. Kassandra öffnete ihre Kannen, als würde sie nicht öffnen, sondern die Möglichkeit eines Öffnens andeuten: ein bisschen labial, ein bisschen mechanisch. Es war eine Art Mikrodrama, das Gunnar gern beobachtete, obwohl er sonst eher für Dinge mit klaren Akten zu haben war. Er begann, der Pflanze kleine Fliegen zu zuführen – nicht aktiv, er ist kein Priester –, aber er ließ das Fenster offen und verzichtete auf den Diffusor mit dem Duft „Büro 1998“, den er sich einmal aus Ironie gekauft hatte und der dann leider doch zu seiner Duftsignatur geworden war.

Es gibt eine Grenze, ab der Freundschaft mit einer fleischfressenden Pflanze weniger eine Frage des guten Willens ist als der Logistik. Gunnar bemerkte das an einem Dienstag, als Kassandra eine Wespe verarbeitete, die sich, wie alle Wespen, hartnäckig für unersetzlich hielt. Die Wespe tanzte, die Kanne stoppte, dann das Flüstern chemischer Prozesse, die in der Broschüre mit „Verdauung“ bezeichnet waren, was so tat, als sei das eine normale Sache, die man in fremden Wohnzimmern ruhig beim Namen nennen dürfe.

Gunnar war fasziniert, nicht von der Wespe, sondern von der Konsequenz der Pflanze. Es gibt Freundschaften, die genau darin bestehen, dass einer immer das zu Ende bringt, was der andere angefangen hat. Zum ersten Mal seit langem fühlte Gunnar sich mit einem Hausgenossen in einer Sache einig.

Dieses Einigsein hatte beiläufige Wirkungen. Gunnar begann, aufmerksamer zu sein für die kleinen Züge des Lebens, die bisher unter seinem Radar geblieben waren. Er kaufte einen anderen Mülleimer, der besser schloss, nicht aus Sorge vor Kassandra, sondern weil er plötzlich den Mülleimer als ein soziales Wesen betrachtete, das man nicht grenzenlos zum Stinken zwingen sollte.

Er beendete zwei E-Mails, statt sie zu speichern. Er ging an einem Samstag früh auf den Markt, kaufte fünf Aprikosen, weil er die Idee, fünf Aprikosen zu kaufen, mehr mochte als die Aprikosen selbst, und gab einem Mann am Fischstand den Tipp, die Preisetiketten nicht zu laminieren, denn deren Reflexionen entmutigen. Der Mann sagte, er werde darüber nachdenken.

Kassandra wuchs. Sie wuchs nicht wie ein Kind – Kinder wachsen, als wollten sie eine Beleidigung beweisen –, sondern wie ein Möbelstück expandiert, das sich bei der Lieferung verkleinert dargestellt hat. Die Kannen wurden größer, die Abstände zwischen den Ereignissen kleiner.

Gunnar entwickelte eine Routine. Morgens sprühte er, mittags leichter Nebel, abends sprach er, nicht so sehr in der Absicht, gehört zu werden, sondern um die Sätze am Tag zu lassen, wo sie hingehören. Er sagte Dinge wie „In der E-Mail von Larissa war das Komma falsch gesetzt, und trotzdem hatte sie Recht“ oder „Es ist erstaunlich, wie viel Wirbel man um ein Einrichtungsgegenstand machen kann, den man nie angeschafft hat“, womit er die Couch meinte, die er einmal gekauft und nie wirklich benutzt hatte, weil sie zu sehr an ein Versprechen erinnerte.

Eines Tages geschah etwas, das man unter „dramatische Wendung“ verbuchen könnte, wenn man der Geschichte das Flair eines ergriffenen Publikums gönnen möchte. In Wirklichkeit war es nur eine Folgerichtigkeit. Gunnar hatte ein Paket bekommen, das Paketband quälte ihn. Er nahm die Haushaltschere, schnitt, und die Schere machte diese kleine selbstzufriedene Bewegung, die alle Scheren machen, wenn sie glauben, sie hätten wieder einmal einen Menschen aus der Abhängigkeit vom Paketband befreit.

Gunnar legte sie auf das Fensterbrett, und Kassandra, die einen Sinn für Gelegenheit entwickelt hatte, entschied sich, einem ihrer Kannen zu erlauben, die Schere ein wenig näher zu begrüßen, nicht als Mahlzeit, sondern als Membran. Es gibt Begegnungen, die sind nicht Begegnung, sondern ihr Gegenteil. Gunnar lachte und sagte laut: „Nein, Kassandra, wir essen keine Haushaltsgegenstände.“ Das ist eine sehr alberne Sache zu sagen und doch eine der wenigen Dinge, die man sagen darf, wenn man allein mit einer Pflanze ist.

Die Nachbarin von zwei Stockwerken über Gunnar, eine Frau, die sich äußert, als sei die Sprache eine Art harter Käse, den man mit Mühe in Scheiben bekommt, bemerkte die Pflanze, als sie einmal bei Gunnar klingelte, weil sie ein Paket für ihn angenommen hatte. „Das da“, sagte sie, „ist nicht gesund.“ Gunnar fragte, ob sie ihn oder die Pflanze meine. Sie sagte, „Beides.“ Das war eine Antwort, die, je mehr man darüber nachdenkt, desto weniger optional wirkt.

Gunnar bedankte sich und dachte an die Broschüre, die eine Rubrik „Vorurteile“ hatte, in der stand: „Fleischfressende Pflanzen können sehr gute Freunde sein. Sie hören zu.“ Gunnar hatte bisher nicht bemerkt, dass Kassandra zuhörte. Er begann mit Experimenten. Er erzählte ihr von seiner Jugend in der Stadt, von dem Lehrer, der immer „Jungens!“ rief, wenn er eigentlich „Jungs“ meinte, und von einer Biene, die er einmal aus einem Spinnennetz befreit hatte, ohne zu wissen, ob das eine gute Tat war oder ein Eingriff in eine zusammenhängende Geschichte, die nicht ihm gehörte.

Kassandra reagierte nicht, zumindest nicht in der Weise, die man als Reaktion klassifizieren würde, wenn man schon einmal mit dem Begriff „Kommunikation“ verheiratet war. Sie tat das, was sie dauernd tat: Sie hielt eine Möglichkeit offen. Ihre Kannen schimmerten etwas anders, wenn Gunnar vom Büro sprach. Sie schlossen sich ein wenig schneller, wenn er das Wort „Meeting“ sagte. Er begann, das zu beachten, obwohl er sich gleichzeitig vornahm, nichts dabei zu denken. Menschen sind schlecht darin, nichts zu denken.

An einem Mittwoch kam die Sache zu einer Art Höhepunkt, nicht, weil mittwochs historisch viel passiert, sondern weil Gunnar sich angewöhnt hatte, mittwochs den Müll runterzubringen, und Gewohnheiten, die man nicht reflektiert, erzeugen die dramatischen Konstellationen aller Tragödien. Im Müllsack war eine Packung mit Hackfleischresten, die er hätte gleich entsorgen sollen, aber der Kühlschrank hatte die Bemerkung gemacht, dass Haltbarkeit eine flexible Ansichtssache sei.

Gunnar öffnete das Fenster, der Geruch war – wie soll man sagen – argumentativ. Kassandra bewegte sich minimal; das kann man nicht beweisen, aber man glaubt es, wenn man dabei ist. Eine der größeren Kannen glitt über die Fensterbankkante und blieb dort hängen, als hätte sie einen Fuß gesetzt. Gunnar, inzwischen vertraut mit dem Gleichgewicht von Dingen, die Beine nur im übertragenen Sinne besitzen, entschied, dass er die Kanne stützen müsse.

Er tat es, und in diesem Moment, wie sich das gehört, wenn man das Aufkommen von Dingen antizipiert, fiel ein kleiner Fliegensturm aus dem Müllsack und geriet, wie alle Stürme, in den Rausch der falschen Richtung. Es ist erstaunlich, wie schnell sich eine fleischfressende Pflanze entkrampft. Kassandra nahm, was ihr zustand, und Gunnar hielt die Kanne, als würde er ein heikles Glas an seinen Platz zurückführen, und sagte „So“, auf die Weise, wie man „So“ sagt, wenn man eine Sache beenden will, die sich gerade erst begonnen hat.

Später, als der Müll draußen war und die Küche wieder in ihre moralisch neutrale Stellung zurückgekehrt war, setzte Gunnar sich hin und schrieb eine E-Mail, die er nicht schreiben musste. Er entschuldigte sich bei einem Kollegen, den er in einer Besprechung übergangen hatte, nicht aus Schuld, sondern aus Stil. Der Kollege schrieb zurück: „Ich habe das gar nicht gemerkt.“ Gunnar las das und dachte an Kassandra. Freundschaften sind dazu da, dass man Dinge merkt, die anderen nicht auffallen. Er betrachtete die Pflanze und bemerkte wieder dieses kleine Schimmern an der Kannenlippe, das ungefähr so bedeutungsvoll war wie die leichte Veränderung im Tonfall eines Radiosprechers, wenn die Nachrichten zu Ende sind und der Verkehr beginnt.

Die Nachbarin brachte später Pflanzenfutter vorbei, das sie für „die Kreatur“ gekauft hatte, wie sie sagte, und er nahm es, nicht aus Bedarf, sondern um zu zeigen, dass er Bedürfnisse anerkennt, auch wenn sie nicht seine sind. Er las die Aufschrift und schüttelte dann eine winzige Menge in die größte Kanne. Es gab keinen dramatischen Effekt. Kassandra war nicht die Sorte Kreatur, die für das Publikum arbeitet. Gunnar fühlte sich in diesem Moment freundschaftlich geborgen. Es ist angenehm, wenn jemand nicht alles auf die Bühne trägt.

Eines Abends, Monate später, kam Gunnar nach Hause und stellte fest, dass Kassandra eine der kleineren Kannen verloren hatte. Das ist normal, aber es hat die Art von Normalität, die Menschen gern als Symptom lesen. Er spürte eine Sorge, nicht für die Pflanze, sondern für die Möglichkeit, dass er, ohne es zu beabsichtigen, eine Beziehung vernachlässigt hatte, die keine Forderungen stellt, aber Aufmerksamkeit braucht.

Er setzte sich, sprach, sprühte, wartete. Er erzählte von der Nachbarin, die inzwischen nur noch „die Sache“ sagte, wenn sie Kassandra meinte, und von einem Mann im Bus, der auf seinen Hut pochte, weil der Hut etwas Ungehöriges gesagt hätte. Er erwähnte ein Eis, das er nicht genommen hatte, weil es seiner Vorstellung von Waage nicht entsprach. Die Kannen schlossen sich normal. Gunnar beruhigte sich. Es gibt Beziehungen, in denen die größte Geste die Normalität ist.

In dem Jahr, in dem Gunnar Kassandra hatte, machte er eine Reise in die Nähe eines Waldes, der von sich behauptete, ein Nationalpark zu sein. Es war ein Wald wie alle anderen, nur mit Schildern, die die Namen der Wege verrieten, als wären Wege so etwas wie prominente Personen. Er sah eine fleischfressende Pflanze, klein, in Torf, mit einer Geduld, die im Boden lag. Er fühlte kein Verrat. Er dachte: Es ist gut, wenn es andere gibt. Zuhause sprühte er.

Zum Schluss – falls Geschichten einen Schluss brauchen – das ist umstritten –, saß Gunnar eines Sonntagabends am Fenster und betrachtete die Straße, die leider ziemlich gut darin war, Straße zu sein. Kassandra lehnte, wie eine Person lehnen kann, die keine Schultern hat, und Gunnar sagte etwas wie: „Wir sind uns ähnlich, wir nehmen nichts persönlich, aber einiges ernst.“ Das ist eine heikle Eigenschaft.

Er schaltete die Stehlampe an, die ein sanftes Licht warf, als wolle sie nichts hervorheben. Draußen lachte jemand, innen hörte jemand auf zu lachen, und die Pflanze schlief, soweit Pflanzen schlafen. Gunnar dachte an die Broschüre, an den Satz „Fleischfressende Pflanzen können sehr gute Freunde sein. Sie hören zu.“ Er korrigierte ihn in seinem Kopf: „Fleischfressende Pflanzen sind sehr gute Freunde, wenn man aufhört, ihnen zuzuhören, wie man Menschen zuhört. Man hört ihnen zu, wie man dem Wetter zuhört – man nimmt es zur Kenntnis, man regnet nicht zurück.“

Später, als er bereits im Bett lag und die Stadt das Geräusch machte, das Städte machen, wenn sie sich leise selbst applaudieren, stand Gunnar noch einmal auf, ging zum Fenster und sah nach Kassandra. Sie war da, unverrückt, in einer Pose, die nichts versprach und alles garantierte. Er sagte: „Morgen früh“, eine der zuverlässigsten Lügen überhaupt, und wusste gleichzeitig, dass manche Lügen nur deshalb Lügen sind, weil die Zeit ihre Form nicht versteht. In Freundschaften mit Pflanzen ist das ein erheblicher Vorteil.

Er schlief ein, und die Pflanze, die keine Bücher liest und keine E-Mails schreibt und keinen Fischstand berät, tat genau das Richtige: Sie blieb, wo sie war, und wartete auf die nächste Gelegenheit, das zu tun, was sie am besten kann – hier sein, während sie nimmt.

Und Gunnar, der gelernt hatte, dass Freundschaft manchmal einfach ein Arrangement aus Geduld und leiser Bestätigung ist, wachte am nächsten Morgen auf, sprühte, sprach, schwieg und brachte den Müll raus, obwohl nicht Mittwoch war. Die Stadt war wieder dieselbe und doch nicht, die Kannen waren wieder geöffnet und doch nicht, und im Fenster war ein Stück Welt, das Gunnar und Kassandra, ohne Absicht und ohne Vertrag, gemeinsam betreuten. Das ist viel. Manche Leute bekommen dafür Preise. Andere kaufen eine Broschüre. Gunnar hatte beides nicht nötig. Er hatte Kassandra. Und Kassandra hatte, in einer Mäßigung, die man nur als Stil bezeichnen kann, Gunnar.

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